Statements

Im Jahr 2013 feiern wir in Deutschland 300 Jahre Nachhaltigkeit. 1713 beschrieb Hans Carl von Carlowitz erstmals einen Weg, Ressourcen für nachfolgende Generationen zu erhalten: Es darf nur so viel Holz geschlagen werden, wie nachwächst. Viel ist seitdem passiert, die Idee der Nachhaltigkeit hat sich längst über die Forstwirtschaft hinaus weiterentwickelt. Für mich heißt Nachhaltigkeit heute, dass eine gegenwärtige Generation nicht nur ökologisch, sondern eben auch finanziell nicht auf Kosten einer nächsten leben kann. Ich unterstütze die Plattform „Gesichter der Nachhaltigkeit“, weil sie genau diese Vielfältigkeit des Nachhaltigkeitsbegriffs visualisiert.

Christian Lindner, Vorsitzender der Landtagsfraktion und des Landesverbands der FDP in NRW

Nachhaltigkeit als das zentrale Thema dieses Buches beispielhaft über Generationen hinweg auch eine Herzensangelegenheit meiner Familie und mir. Umso größer ist meine Freude darüber, als eines von vielen Gesichtern der Nachhaltigkeit unser Familienunternehmen in diesem gelungenen Buch zu repräsentieren. Als Inhaber eines Produktionsbetriebes für Achterbahnen und Fahrgeschäfte sowie Betreiber des größten Freizeitparks in Deutschland  zeigt sich die Nachhaltigkeit bei uns in gleich mehreren Facetten: Wir pflegen eine soziale Nachhaltigkeit, denn wir arbeiten mit Menschen für Menschen, eine überregionale Nachhaltigkeit, weil der Park einen wesentlichen Beitrag für bessere Lebensbedingungen im Land leistet sowie eine ökonomische Nachhaltigkeit, weil es nicht um kurzfristige Gewinne, sondern um eine hohe Reinvestition geht.

Michael Mack

Schon lange beschäftigt mich das Thema Nachhaltigkeit. Dies gilt auch für den Bereich der wirtschaftlichen Beziehungen. Das Buch und die Plattform "Gesichter der Nachhaltigkeit" begeistern mich sehr.  Endlich wird Nachhaltigkeit als erstrebenswert in allen wichtigen gesellschaftlichen Bereichen - und nicht nur im ökologischen - angesehen.
Die bekannten Persönlichkeiten im Buch lassen diese Gedanken zu einem Meilenstein für mehr Nachhaltigkeit werden. Es freut mich sehr, dass Hauke Schwiezer - einer der beiden Initiatoren und seit zehn Jahren mein Schüler - sich dermaßen gesellschaftlich engagiert. Ihm und Dr. Alexandra Hildebrandt wünsche ich nachhaltig nur das Beste!

Dr. Rolf H. Ruhleder, Management Institut Ruhleder, Geschäftsführender Gesellschafter, Bad Harzburg

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Schlagwort, sondern auch ein wichtiges Thema unserer Zeit. Doch nur durch persönliches Engagement kann Nachhaltigkeit zu mehr werden als zu einer Mode, die man so schnell ablegt, wie man sie angezogen hat. Ich unterstütze die Plattform „Gesichter der Nachhaltigkeit“, weil sie dokumentiert, wie Eigeninitiative aussehen kann – in Politik, Medien, Wirtschaft sowie in allen Teilen unserer Gesellschaft. Und damit Anregungen gibt für diejenigen, die dem Grundprinzip der Nachhaltigkeit Aufmerksamkeit und Zeit schenken wollen.

Holger J. Schmidt, Hochschullehrer, Markenberater und Mitglied des Beirats der Generationsbrücke Deutschland.

Aus großer Kraft folgt große Verantwortung. Gemäß diesem Leitsatz und angesichts der beschleunigten Globalisierung gewinnt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Das Buch und die Plattform "Gesichter der Nachhaltigkeit" beleuchten dieses Thema in beispielhafter Weise aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Autoren stammen aus den unterschiedlichsten Bereichen, haben aber eines gemein: Sie tragen Verantwortung und stehen mit ihrem guten Namen für nachhaltiges Denken und Handeln. Dem Leser wird dadurch ein breites Spektrum an möglichen Vorbildern präsentiert, die zum Mitmachen animieren.

Dr. Christian Tidona, Geschäftsführer des Biotechnologie-Clusters Rhein-Neckar (BioRN)

„Ich habe meine Gemeinsamkeit mit allen Autoren des Buches gefunden! Gleichgültig, aus welch einer Ecke jemand kommt, für was sie7er steht oder wie groß meine Ferne zu einem Blickwinkel ist – es gibt keinen einzigen Artikel, bei dem ich nicht zumindest an der einen oder anderen Stelle gesagt habe: stimmt! Sehe ich genauso! Sie/Er hat Recht.  Und das nun nicht als Gesichter, sondern als ‚Nachhaltigkeit‘. Das war und ist der gemeinsame Hintergrund, unser gemeinsamer Nenner. Manchmal sogar mit Überraschung. Das zu sehen freut mich und kann auch über das Bücherregal hinaus interessant sein/werden. Die Buch-Initiatoren haben etwas gut und richtig gemacht.“

Wolfgang Watzke, Geschäftsführer der DFB Stiftungen Sepp Herberger und Egidius Braun